Julia, Mutter eines 8 jährigen Buben

Bevor ich mit Aylin gesprochen habe war ich total gestresst und dacht niemand versteht mich. Das Einkoten meines Sohnes war für die ganze Familie ein Belastung geworden und wir wussten nicht, wie wir daraus kommen könnten. Wir hatten im Familienkreis Hilfe gesucht, leider aber keine „brauchbare Hilfe“ bekommen. Es wurde uns nur geraten „einfach Geduld mit der Situation zu haben“. Das schien für mich keine Lösung. Mein Wendepunkt war, als ich lernte, dass ich nicht die einzige mit diesem Problem bin. Durch das Gespräch mit Aylin, fühlte ich mich verstanden und bekam auch für mich nützliche Tipps. Dadurch konnte ich auch leichter mehr Geduld mit meinem Sohn haben, denn Geduld war nicht mehr die einzige Lösung, sondern eine Hilfe dazu. Die schönste Veränderung war, als unser Kind von alleine zu mir gekommen ist, und bereit war mehr Movicol zu nehmen. Und im Anschluss seine verschmutze Unterhose nicht mehr versteckt hat. Ich bin entspannter und die ganze Familie genießt es.